„Wunderbar Allein“ erreicht den Hörer auch so – und geht dabei ohne große Umwege ins Herz. Ob es nun am beschwingten Rhythmus, am leichtfüßigen Gesang der Frontfrau, oder aber an den einfühlsamen Texten liegt – schwer zu sagen. Feststeht aber, dass die zwölf ausnahmslos mit akustischen Instrumenten eingespielten Songs verdächtig nach Sommer klingen, so wie endlose Tage am Strand, Picknicken im Wald oder Dösen in der Mittagshitze.