Nikola Materne und Bossanoire - Wunderbar Allein
Hier ist drin, was draufsteht! 51 Minuten sanfte Bossa Nova Grooves, Nikola Maternes zarte, glasklare Stimme und deutschsprachige Texte, die von der Leichtigkeit des Lebens und dem (wunderbaren) ... Alleinsein erzählen. Ein zeitlos-schönes Sommeralbum! So optimistisch wie der Titel sind auch die Tracks des Longplayers. Zusammen mit Pianist und Saxophonist Jost Ziegner, Gitarrist Axel Zinowsky, Bassist Caspar van Meel und Schlagzeuger Jochen Welle holt die Chansonniere Nikola Materne ein gutes Stück lateinamerikanische Lebensfreude in die heimischen Gefilde. Selbst Einflüsse aus Tango und Walzer findet frau auf "Wunderbar Allein". AVIVA-Tipp: Dieses Album konserviert mit verträumt-melancholischen Arrangements und Maternes glasklare Stimme den Sommer! Frau will sofort (am liebsten mit einem Caipirinha in der Hand) über den Dächern Berlins die Abendsonne genießen, zusammen mit ein paar FreundInnen "Wunderbar Allein" hören und sich über die Leichtigkeit des Lebens freuen.
Darauf habe ich mich sehr gefreut. Die CD von NIKOLA MATERNE und ihrer Band BOSSANOIRE ist in den Läden! Für ihre kleinen Geschichten aus dem eigenen Leben hat sie mit JOST ZIEGNER genau den richtigen Komponisten gefunden. Gesungen wird in Deutsch, aber weder der Musik noch den Arrangements merkt m/f an, dass sie aus der norddeutschen Tiefebene kommen. Ein bisschen jazzig, aber nur soweit es dem Song dienlich ist, dafür ganz viel mehr Chanson auf Bossa Nova Rhythmus. Klingt schön und weich, wie HENRY SALVADOR’s „Jazz Mediterranee“, und das (normalerweise) fast ohne Sonne in dieser Stadt und ganz ohne Strand! Tolle Verbindung von Lebenslust und handwerklichem Können (dieser Satz steht auch für die Band!), weshalb ich den Titel „Wunderbar allein“, auch in Anbetracht der beteiligten Gastmusiker, sicher mit einem Augenzwinkern verstehe. Bestmögliche Begleitung für den zu warmen Nachmittag, den lauen Abend oder den ganz späten „Absacker“
Wunderbar melodisch, süchtig machende Songs mit herrlich treffenden und berührenden Texten – mein Ohrwurm für diesen Sommer: So würde ich kurz und bündig das neue Album von Nikola Materne beschreiben. Jost Ziegners jazzige Kompositionen sind stark vom Bossa Nova beeinflusst. Zu den eleganten Rhythmen und sanften Melodien liefert Nikola Materne gefühlvolle Texte. In ihren Liedern singt sie von bekannten Emotionen und Situationen, erzählt von glücklichen und traurigen Erfahrungen und lässt auf wunderbarste Weise Alltagsgeschichten erklingen. Mit ihrer klaren Stimme und den leichten und eher melancholisch ausgerichtete Tönen macht sie aus Alltäglichkeiten herrlich berauschende Songs, die an selbst Erlebtes erinnern. Während bei den melancholischen Texten eine gewisse Leichtigkeit mitschwingt, werden die fröhlicheren Songs von einer flüchtigen Schwermut begleitet. Dabei beweist die Sängerin, dass es auch auf Deutsch möglich ist, ziemlich nah an die weichen, runden Tönen der Original-Bossa-Sprache (Portugiesisch) heran zu kommen. Das Ganze ergibt einen wunderbar entspannenden und unbeschwerten Soundtrack – perfekte Musik für diesen lauen Sommer.
Der Longplayer wurde komplett akustisch eingespielt und verspricht eine Zauberwelt von tiefen und farbenfrohen Klangmeeren. So verzaubert das Klavier in wunderschönen Balladen. Ein Wunderwerk aus Musikstilen, wie Jazz, Bossa Nova oder auch Samba Klängen. Mitreißend und spannend zugleich. Poppig und entspannend. Hinreißend auch das Saxophon-Solo im Song “Schlaflos”.
Als Kind hasste sie den Bossa Nova ihrer Eltern. Als Erwachsene hat sie den Bossa Nova neu erfunden - auf deutsch. Nikola Materne hat jetzt ihr neues Album "Wunderbar Allein" veröffentlicht.In den neuen Songs geht es um die kleinen und großen Glücksmomente im Leben, um tiefe Gefühle, bittere Schmerzen, Trennungen, Träume und Neuanfänge. Dem titelgebenden Alleinsein hat Nikola Materne mit ihrer charismatisch-sinnlichen Stimme und ihrem Gefühl für feine Zwischentöne ganz neue Seiten abgewonnen. Unterstützt wird die Sängerin und Songwriterin von ihrer Band „Bossanoire“. Pianist Jost Ziegner hat die Songs komponiert und komplett akustisch arrangiert.
„Wunderbar Allein“ erreicht den Hörer auch so – und geht dabei ohne große Umwege ins Herz. Ob es nun am beschwingten Rhythmus, am leichtfüßigen Gesang der Frontfrau, oder aber an den einfühlsamen Texten liegt – schwer zu sagen. Feststeht aber, dass die zwölf ausnahmslos mit akustischen Instrumenten eingespielten Songs verdächtig nach Sommer klingen, so wie endlose Tage am Strand, Picknicken im Wald oder Dösen in der Mittagshitze.
Unter dem Titel „Wunderbar allein“ hat Nikola Materne 13 intime Stimmungen in Latin-Klänge rahmen lassen, feine Skizzen der Befindlichkeit, knappe Zeitaufnahmen seelischer Aggregatzustände aus der Ich-Perspektive. Es geht um Liebe, na klar. Um das Gefühl von Geborgenheit. Um Glücksmomente. Um Träume. Um Trennung. Um Zweifel. Alles muss raus bei den verhaltenen und gewagten Flirts mit dem Leben. Bekenntnisse einer selbstbewussten Frau, die weiß, was sie will, die neugierig ist auf das, was sie noch nicht weiß, und die klug genug ist, zu erkennen, was man besser nicht wissen sollte.
Der Strand von Ipanema liegt näher als man glauben möchte: Die Münsteraner Jazz-Sängerin Nikola Materne verschmilzt die zarte Melancholie des Bossa ganz wunderbar mit deutschen Texten. In luftigen Balladen und lässigen Sambas beschwört sie mit ihrer Band Bossanoire die unendliche Leichtigkeit des (Allein-) Seins. Der Sommer kann kommen.
Sonnig-weiche Rhythmen und schwerelose Melodien und dazu die sanft-fragile Stimme von Nikola Materne. Wunderbar
Nikola Materne und „Bossanoire“: Die neuen deutschen Bossanova-Könige